Sooooo.... Nachdem mittlerweile Zeit hatte, die vielen Eindrücke ein bisschen zu verarbeiten, möchte ich hier einige mit euch teilen. Was als erstes auffällt, wenn man nach Buenos Aires kommt, ist die Aufteilung der Stadt in Häuserblocks. Ich denke das hängt damit zusammen, dass Bs As eine Planstadt und nicht wie europäische Städte über Jahrhunderte gewachsen ist.
Das Zweite was auffüllt ist der Verkehr. Überall Autos, Busse und vor allem Taxis. Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben so viele Taxis auf einmal gesehen. Die Straßen sind super stabil und entsprechen eigentlich dem europäischen Großstadtstandard. Das Bussystem ist für mich noch ein bisschen undurchschaubar. Ist gibt unzählig viele Buslinien, die alle kreuz und quer durch die Stadt fahren. Lange auf einen Buss warten muss man nie. Allerdings fahren die Busfahrer natürlich oft wie die Besenkten... Neben dem Bussystem gibt es ein U-Bahn Netz, bestehend aus 5 Linien. Die U-Bahnen kommen auch alle zwei Minuten und entsprechen ebenfalls europäischem Standard. Bis jetzt bin ich überall problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmittel hingekommen und Nachts nimmt man halt eins der preisweirten Taxis. Obwohl eine Menge Verkehr herrscht, scheinen die Leute weder groß gestresst noch genervt. Es herrscht eigentlich eine angenehme Entspanntheit, vergleichbar mit Südeuropa.
Trotz der Größe der Stadt, des vielen Verkehrs und der vielen hohen Wohnhäuser ist Buenos Aires sehr grün. In der Gegend wo ich wohne gibt es eine ganze Menge Parks und überall sind Bäume, Pflanzen etc.
Auch gibt es in jeder Straße kleine Kioske, Supermärkte, Drogerien und alle möglichen Arten von Shops.
Was mich sehr überrascht ist, wie sicher ich mich hier fühle. Da ich von Südamerika bisher nur Rio de Janeiro kannte, wo man wirklich ganz genau aufpassen muss wo man hingeht und mit wem, hatte ich hier ähnliches erwartet. Wenn man die Armut oder die Unterschiede zum europäischen Lebensstandartd erkennen will, muss man schon sehr genau suchen oder ganz genau hin sehen. Die Menschen hier sind alle sehr chic gekleidet und laufen, ähnlich wie in Europa mit iPod im Ohr durch die Gegend. Natürlich hängt das auch damit zusammen, dass ich in einem sehr bürgerlichen Stadtteil wohne und bisher nur ganz kleine Teile der Stadt kennengelernt habe. Ich bin mal gespannt, ob und wie sich dieses Bild in der nächsten Zeit verändert.
Was gibt es noch zu erzählen. Ich kann bisher nicht sagen, dass sich die Vorurteile Argentinier seien arrogant und selbstverliebt für mich bestätigt haben. Ich finde sie unheimlich herzlich, kommunikativ und hilfsbereit. Im Bus wurde ich zum Beispiel darauf aufmerksam gemacht, dass mein Rucksack ein bisschen auf ist. Ansonsten wird man oft gefragt, wo man herkommt und was man hier macht.
Was mir sehr hilft ist, dass ich von Natachas Freundeskreis genau so herzlich aufgenommen wurde, wie von ihrer Familie. Das ist schon toll. Über mein erstes WE in Bs As werde ich so bald ich Zeit habe berichten. Jetzt geht es erstmal zum Spanischunterricht.
Ich freue mich von euch zu hören.
Hasta Luego!!
Euer Nico!
Das Zweite was auffüllt ist der Verkehr. Überall Autos, Busse und vor allem Taxis. Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben so viele Taxis auf einmal gesehen. Die Straßen sind super stabil und entsprechen eigentlich dem europäischen Großstadtstandard. Das Bussystem ist für mich noch ein bisschen undurchschaubar. Ist gibt unzählig viele Buslinien, die alle kreuz und quer durch die Stadt fahren. Lange auf einen Buss warten muss man nie. Allerdings fahren die Busfahrer natürlich oft wie die Besenkten... Neben dem Bussystem gibt es ein U-Bahn Netz, bestehend aus 5 Linien. Die U-Bahnen kommen auch alle zwei Minuten und entsprechen ebenfalls europäischem Standard. Bis jetzt bin ich überall problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmittel hingekommen und Nachts nimmt man halt eins der preisweirten Taxis. Obwohl eine Menge Verkehr herrscht, scheinen die Leute weder groß gestresst noch genervt. Es herrscht eigentlich eine angenehme Entspanntheit, vergleichbar mit Südeuropa.
Trotz der Größe der Stadt, des vielen Verkehrs und der vielen hohen Wohnhäuser ist Buenos Aires sehr grün. In der Gegend wo ich wohne gibt es eine ganze Menge Parks und überall sind Bäume, Pflanzen etc.
Auch gibt es in jeder Straße kleine Kioske, Supermärkte, Drogerien und alle möglichen Arten von Shops.
Was mich sehr überrascht ist, wie sicher ich mich hier fühle. Da ich von Südamerika bisher nur Rio de Janeiro kannte, wo man wirklich ganz genau aufpassen muss wo man hingeht und mit wem, hatte ich hier ähnliches erwartet. Wenn man die Armut oder die Unterschiede zum europäischen Lebensstandartd erkennen will, muss man schon sehr genau suchen oder ganz genau hin sehen. Die Menschen hier sind alle sehr chic gekleidet und laufen, ähnlich wie in Europa mit iPod im Ohr durch die Gegend. Natürlich hängt das auch damit zusammen, dass ich in einem sehr bürgerlichen Stadtteil wohne und bisher nur ganz kleine Teile der Stadt kennengelernt habe. Ich bin mal gespannt, ob und wie sich dieses Bild in der nächsten Zeit verändert.
Was gibt es noch zu erzählen. Ich kann bisher nicht sagen, dass sich die Vorurteile Argentinier seien arrogant und selbstverliebt für mich bestätigt haben. Ich finde sie unheimlich herzlich, kommunikativ und hilfsbereit. Im Bus wurde ich zum Beispiel darauf aufmerksam gemacht, dass mein Rucksack ein bisschen auf ist. Ansonsten wird man oft gefragt, wo man herkommt und was man hier macht.
Was mir sehr hilft ist, dass ich von Natachas Freundeskreis genau so herzlich aufgenommen wurde, wie von ihrer Familie. Das ist schon toll. Über mein erstes WE in Bs As werde ich so bald ich Zeit habe berichten. Jetzt geht es erstmal zum Spanischunterricht.
Ich freue mich von euch zu hören.
Hasta Luego!!
Euer Nico!
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